befestigungselemente

Verarbeitungshinweise

Befestigungsschellen / Rohrschellen nach DIN 3015 


Alle Rohrschellen aus dem Lederer-Sortiment überzeugen durch extrem starke Eigenschaften: exzellentes Rückstellvermögen sowie ideale Materialbeständigkeit gegenüber Zug- und Reiß-Beanspruchung und hohe Abriebfestigkeit.

  • Je nach Einsatzgebiet und Beanspruchungsart (thermisch/mechanisch) ist die Auswahl des Rohrschellentyps, der Größe sowie des Materials vorzunehmen.
  • Für die sichere Montage ist eine stabile, den Belastungen entsprechende Unterbefestigung der Trägereinheiten, wie Grundplatten und Trägerschienen notwendig.
  • Die erste Schelle soll unmittelbar nach der Anschlussverschraubung platziert sein. Sie hält somit die Schwingungen von der Verschraubung ab.
  • Rohrbögen sind unmittelbar hinter den Bögen abzufangen (Pulsaktionsrichtung beachten).
  • Die vorgegebenen Grenzen der Materialeigenschaften sind zu beachten.
  • Wo keine Aussage aufgrund der praktischen Erfahrung vorliegt, sind die empfohlenen Rohrstützweiten einzuhalten (siehe Tabelle unten).
  • Werden in den Rohrleitungen Armaturen integriert, so wird eine Abstützung vor und hinter diesen Armaturen empfohlen.


Materialeigenschaften des Schellenkörpers (Polypropylen PP)

Streckspannung – DIN 53455 30 N/mm²
Grenzbiegespannung – DIN 53452 54 N/mm²
Schlagzähigkeit – DIN 53453 ohne Bruch
Kugeldruckhärte – ISO 2039 60 N/mm²


Empfohlene Rohrstützweiten

rohrstruetzweiten


Schraubenanzugs-Drehmoment-(Nm)

Schraubenanzugs-Drehmoment-(Nm)